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Erfahren Sie mehr über unsere Forschungsprojekte

Die Tierernährungswissenschaft, wie sie an der ETH Zürich praktiziert wird, hat ihren Schwerpunkt bei den landwirt-schaftlichen Nutztieren (Rind, Schaf, Geflügel und Kamele). Die Tierernährung beinhaltet Elemente der Futtermittelkunde, der Ernährungsphysiologie, der Qualitätsbestimmung von Lebensmitteln tierischer Herkunft (Milch, Fleisch, Ei) und der Entstehung von schädlichen Emissionen an Methan und Stickstoff aus der Tierhaltung. Sie umfasst daher den gesamten Weg der Makro- und Mikronährstoffe sowie der funktionellen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe durch das Tier und erforscht Wege zur Optimierung der Vorgänge. Mit diesen Facetten in Forschung und Lehre trägt die Tierernährung an der ETH Zürich zu einer Reihe von Aspekten des Welternährungssystems bei. Dies geschieht z.B. durch Erarbeitung und Vermittlung der Kenntnisse zur Erzeugung qualitative hochwertiger tierische Lebensmittel, zur Reduktion der Notwendigkeit der Verfütterung von potenziellen Lebensmitteln an Tiere und zur Identifizierung von Nutztiersystemen, die im Sinne von Effizienz und niedriger Emissionen nachhaltig sind.

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Die Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige e.V. besteht seit 1978. Die Mitarbeiterinnen beraten und begleiten seitdem Seniorinnen, Senioren und deren Angehörige.

Wir bieten älteren Menschen qualifizierte Gespräche an und begleiten sie bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen im Alter. Auch beraten wir präventiv mit dem Ziel, dass ältere Menschen so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben können.

Unter Angehörigenarbeit verstehen wir „Hilfe für die Helfenden“, das heißt Angehörige werden entlastet und unterstützt sowie bei Entscheidungen im Zusammenhang mit der häuslichen Pflege beraten. Als „Angehörige im weiteren Sinn“ sprechen wir auch diejenigen Personen an, die für den älteren Menschen bedeutsam sind, obwohl sie nicht zur Familie gehören.

Wir betrachten unsere Arbeit als Teil eines umfassenden Systems von Hilfen für Ältere. Gemäß unserer Satzung wirken wir deshalb beim Aufbau eines Versorgungsnetzes für ältere und psychisch veränderte ältere Menschen mit.

Durch unsere Mitarbeit in verschiedenen Fachgremien setzen wir uns für die Belange älterer Menschen in der Gesellschaft ein. Die Koordination und bedarfsgerechte Weiterentwicklung der verschiedenen Dienstleistungen im Altenbereich sind uns wichtige Anliegen.

Unsere Beratung ist neutral, kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Die Beratung findet in den Räumen der Beratungsstelle statt, bei Bedarf bieten wir auch Hausbesuche an.

Damit wir uns Zeit für Sie nehmen können, rufen Sie bitte für eine Terminvereinbarung an.

Die Beratungsstelle hat drei Abteilungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

Abteilungen

berät und begleitet ältere Menschen und deren Angehörige in Lebenskrisen und problematischen Situationen, die sich durch das Älterwerden ergeben.

berät und begleitet ältere Menschen mit psychischen / psychiatrischen Erkrankungen und unterstützt deren Angehörige in der Suche geeigneter Hilfen und dem Umgang mit den Kranken.

unterstützt ältere Menschen — als ein betreutes Wohnen daheim — in ihrem Wunsch, den Lebensabend in vertrauter Umgebung, sicher und mit Kontaktangeboten zu verbringen.

In Bürogemeinschaft mit den Abteilungen der Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige e.V. befindet sich der Pflegestützpunkt Standort Tübingen in Trägerschaft des Landkreises Tübingen.

Die Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und ist dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV) angeschlossen. Des Weiteren ist die Beratungsstelle Mitglied im „Netzwerk Demenz in Stadt und Landkreis Tübingen“.

Wir bieten Halbjahrespraktika für Studentinnen und Studenten der Pädagogik, Sozialpädagogik oder Psychologie an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Adelheid Schnepf.

Alle Mitarbeiterinnen verfügen über eine sozialwissenschaftliche Berufsausbildung (Psychologie, Sozialpädagogik oder Pädagogik) und verschiedene psychotherapeutische Zusatzausbildungen.

Der Vorstand des Vereins setzt sich aus drei Vorstandsmitgliedern zusammen:

Dr. Gisela Brock-Dautel (Diplom-Pädagogin, Diplom-Supervisorin)

Prof. Dr. Sabine Schneider (Diplom-Pädagogin, Hochschule Esslingen)

Klaus Dieter Hanagarth (Bundesbankdirektor i.R.)

Die Beratungsstelle wird unterstützt durch einen fachlichen Beirat:

Angela Hau (Geschäftsführerin Wohnprojekt Rottenburg)

Gerd Weimer (Kreisrat Landkreis Tübingen)

Wolfgang Welte (Vorstand Stiftung KBF Mössingen)

Auch Sie können helfen! Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!

Die Finanzierung der Beratungsstelle durch Zuschüsse ist nicht kostendeckend. Wir brauchen Ihre Unterstützung und Förderung, um unsere Arbeit nachhaltig leisten und unser Angebot aufrecht erhalten zu können. Auch unsere Projekte sind nur mit Hilfe von Spendengeldern zu verwirklichen.

Jeder Beitrag ist willkommen!

Unsere Organisation ist gemeinnützig. Wir erstellen Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung.

Spendenkonto: bei der Kreissparkasse Tübingen IBAN: DE45 6415 0020 0000 2359 16 BIC: SOLADES1TUB

www.netz-demenz.de Ecco Schnürbootie omlYF
www.alzheimer-bw.de www.medizin.uni-tuebingen.de/Forschung/Zentren/Geriatrisches+Zentrum.html www.kreisseniorenrat-tuebingen.de www.stadtseniorenrat-tuebingen.de www.pflegestuetzpunkt-tuebingen.de